Die beliebtesten Motorradmarken in Deutschland

Motorradfahren ist in Deutschland beliebter denn je. Der Markt boomt. Möglich ist dies, da viele Marken mittlerweile günstige Einstiegsmodelle in ihrem Angebot haben, was auch vielen jungen Menschen mit geringerem Einkommen den Weg zum Traum auf zwei Rädern ebnet. Branchenführer sind traditionell die Japaner, auch wenn sich „Tradition“ in Verbindung mit Motorrädern etwas seltsam anhört. Wenn ein Land aber seit Jahrzehnten die Verkaufslisten anführt ist der Begriff schon angebracht. Hier die Top fünf der beliebtesten Motorradmarken in Deutschland.

Suzuki – der Marktführer

2008-Suzuki-GSX-R1000aSeit dem Boom in den 50er Jahren hält sich der japanische Hersteller beständig auf den Topplätzen in den Listen der beliebtesten Motorräder in Deutschland. Suzuki überzeugt stets mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

Yamaha – für jeden etwas dabei

Yamaha hat aufgrund seiner breit gefächerten Modellpalette Kunden in jeder Leistungsklasse. Mittlerweile gibt es auch schwere Cruiser von der Firma, die sich vor keinem der anderen großen Hersteller in diesem Marktsegment verstecken müssen.

Honda – vom Fahrradhilfsmotor zur Rennstrecke

Nach dem 2. Weltkrieg startete Honda mit der Herstellung von Hilfsmotoren für Fahrräder. Mittlerweile fahren sie in vielen Rennserien rund um den Globus regelmäßig aufs Podium. So mancher ältere Biker schwärmt immer noch von der bekannten Goldwing, während Fireblade und Blackbird vor allem bei den sportlichen Fahrern guten Absatz finden.

BMW – Motorräder für die Oberklasse

Seit 1923, also noch vor der Produktion von Autos, stellen die Münchner mittlerweile Motorräder her. Mit beheizten Lenkergriffen und Antiblockiersystem sind die Maschinen auch im Winter gut über die Straßen zu bewegen. In den letzten Jahren konnte BMW vor allem im Enduro Bereich Marktanteile gewinnen.

Kawasaki – Ninja Power

Die Ninja ist bei fast allen sportlichen Motorradfahrern ein beliebtes Motorrad. Aber Kawasaki bietet in jeder Klasse verschiedene Modelle an. Mittlerweile wagen sich die Japaner auch an die großen Motoren, auch wenn 1.700 ccm in einem Cruiser Motorrad eher für Liebhaber als für Alltagsfahrer ist.